Zecken beim Hund: Gefahren erkennen, richtig handeln und sinnvoll vorbeugen

Der Frühling ist da und die Spaziergänge werden länger. Doch mit den steigenden Temperaturen beginnt auch die Zeckensaison.
Für Hundehalter bedeutet das: erhöhte Aufmerksamkeit.
Denn Zecken sind nicht nur lästig. Sie können ernsthafte Krankheiten übertragen, die oft lange unbemerkt bleiben.

In diesem Beitrag erfährst du, worauf du achten solltest, wie du Zecken richtig entfernst und wie du deinen Hund bestmöglich schützt.

Warum Zecken beim Hund gefährlich sind

Zecken können verschiedene Krankheitserreger übertragen.

Das Tückische daran: Viele Infektionen verlaufen zunächst unauffällig und werden erst spät erkannt.

Zu den wichtigsten durch Zecken übertragenen Krankheiten gehören:

  • Borreliose
  • Babesiose (auch bekannt als Hundemalaria)
  • Ehrlichiose

Die Übertragung erfolgt oft erst nach mehreren Stunden. Wer also Zecken früh entdeckt und entfernt, kann das Infektionsrisiko deutlich reduzieren.

Anzeichen für eine mögliche Infektion

Die Anzeichen sind häufig unspezifisch und werden leicht übersehen.

Achte besonders auf:

  • Fieber
  • Müdigkeit oder Antriebslosigkeit
  • Lahmheit
  • geschwollene Lymphknoten
  • Appetitlosigkeit

Wenn dir Veränderungen im Verhalten oder Zustand deines Hundes auffallen, Nimm das bitte ernst und kläre es mit dem Tierarzt oder der Tierärztin.

Wo sitzen Zecken beim Hund am häufigsten?

Zecken suchen sich bevorzugt warme, gut durchblutete und weniger behaarte Stellen.

Typische Bereiche sind:

  • Kopf und Ohren
  • Nacken
  • Achseln
  • Leistengegend
  • Zwischen den Zehen

Fun Fact: Zecken fallen nicht von Bäumen. Sie sitzen in Gräsern und werden beim Vorbeigehen abgestreift.

Zecken beim Hund richtig entfernen

Wenn du eine Zecke bei deinem Vierbeiner entdeckst, solltest du sie so schnell wie möglich entfernen.

So gehst du dabei richtig vor:

  1. Zecke mit einer Zeckenzange oder Pinzette nah an der Haut greifen
  2. Langsam und kontrolliert herausziehen (oder leicht drehen)
  3. Nicht quetschen, um die Abgabe von Erregern zu vermeiden
  4. Bissstelle anschließend beobachten

Bleibt ein kleiner Rest in der Haut zurück, ist das meist unproblematisch. Der Körper stößt ihn in der Regel selbst ab.

Wie du deinen Hund vor Zecken schützt

Einen hundertprozentigen Schutz gibt es leider noch nicht.

Aber du kannst das Risiko deutlich reduzieren:

  • Regelmäßige Kontrolle nach jedem Spaziergang
  • Einsatz geeigneter Zeckenschutzmittel
  • Schnelles Entfernen von Zecken

Die wichtigste Maßnahme bleibt jedoch die tägliche Routine: kurz schauen, schnell handeln.

Die Rolle der Ernährung:

Ein starker Organismus ist die beste Grundlage für einen gesunden Hund.
Auch wenn Ernährung keine Zecken fernhält, kann sie dazu beitragen, den Körper zu unterstützen.

Bei Santaniello setzen wir bewusst auf:

  • hochwertige Rohstoffe
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Gerade bei sensiblen Hunden kann eine ausgewogene, gut verträgliche Ernährung helfen, den Körper zu entlasten und das allgemeine Wohlbefinden zu stärken.

Besonders geeignet sind zum Beispiel unsere Fleischmenüs im Glas oder die Singleprotein-Rezepturen, wenn dein Hund empfindlich reagiert.

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